Jeansstoff – der Stoff, aus dem die Modeträume sind

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Im 19. Jahrhundert wanderte der damals 16 Jahre alte Löb Strauss zusammen mit einer Mutter und seinen beiden jüngeren Schwestern in die aus. Dort warteten schon die Brüder von Löb, die dort ein kleines Textilwarengeschäft eröffnet hatten. Löb nannte sich fortan Levi, er stieg in das Geschäft seiner Brüder ein und revolutionierte innerhalb von nur wenigen Jahren die Modewelt. Das konnte der junge Mann aus Deutschland natürlich nicht ahnen. Er wollte lediglich blaue Hosen aus festem Baumwollstoff, mit Nieten verstärkt, an die Goldgräber in Kalifornien verkaufen.

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Eine Hose erobert die Welt

Um viele Hosen zu verkaufen, brauchte Levi Strauss den Stoff, den man heute als Jeansstoff * bezeichnet, und er bekam ihn von Jacob Davies. Der robuste Stoff aus blauer Baumwolle war perfekt, um den Ansprüchen der Goldschürfer, Cowboys und Farmer zu genügen. Der Jeansstoff ist bis heute extrem reißfest, er ist strapazierfähig, bequem zu tragen und sehr langlebig. Diese Eigenschaften zeichnen Jeansstoff aus, und das nicht nur bei Arbeitshosen. Den Stoff für ihre Hosen bekamen Strauss und Davies aus Frankreich, genauer gesagt aus der Stadt Nîmes. Der „Serge de Nîmes“, der Stoff aus Nîmes, gab den Hosen ihren Namen: Jeans. Übrigens, Jeans waren lange Zeit nur für gedacht. Erst in den 1920er Jahren gab es auch Jeanshosen für Frauen. Die „Levis Lady L“ war für Reiterinnen gedacht, die eine belastbare Hose benötigten.

Der Jeansstoff des 21. Jahrhunderts

Um Jeansstoff * herzustellen, wurde damals wie heute Baumwolle gebraucht. Um den Tragekomfort noch zu erhöhen, besteht der Jeansstoff auch aus anderen Fasern, wie beispielsweise Elasthan. Der dehnbare Stoff erhöht die Bequemlichkeit und die Hose passt sich besser den Konturen des Körpers an. Neben Elasthan wird dem Jeansstoff zudem Polyester beigemischt, ohne dass die Strapazierfähigkeit des Stoffs verloren geht. Es kommt jedoch nicht nur auf den richtigen Jeansstoff an, sondern auch auf eine gute Verarbeitung. Nur eine hochwertige Verarbeitung garantiert eine lange Haltbarkeit, etwas, was jede gute Jeans auszeichnet.

Was macht die Jeans zu Jeans?

Es sind nicht einfach nur der Baumwollstoff und die Nieten, die eine qualitativ hochwertige Jeans ausmachen, es ist die Optik, die für den klassischen Jeans-Look sorgt. Verschiedene Waschung, immer wieder neue Schnitte, künstliche Risse und Löcher sowie die auffälligen Nähte machen die kultige Hose erst perfekt. Jeans zu nähen, ist nicht ganz so einfach. Der Stoff ist fest gewebt, ziemlich dick und für die Nähte braucht es spezielle Nadeln. Nachdem aus dem Jeansstoff * eine Hose geworden ist, gibt es zahlreich Reiß- und Scheuertests. Vielfach sind die Hosen dann noch weiß und bekommen erst später ihre typische Blaufärbung.

Fazit zum Jeansstoff

Aus dem robusten Jeansstoff * entstehen nicht nur Hosen, sondern auch Hemden, Blusen, Röcke und Kleider. Sogar für die Kleinen gibt es schon niedliche Latzhosen, deren Strapazierfähigkeit im Sandkasten unter Beweis gestellt wird. Es ist ein traditionelles Webverfahren, was Hosen und andere Kleidungsstücke aus Denim so langlebig macht. Denim, der heute auf den Markt kommt, wiegt zwischen acht und zehn Unzen. Der reine Denim, wie ihn einst die Goldgräber trugen, wog zwischen elf und 14 Unzen, er war deutlich schwerer und noch robuster.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / seregam

Tommy Weber
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