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Jeans – die Erfolgsgeschichte einer Hose

Fast jeder hat mindestens eine im Schrank und viele tragen sie täglich. Sie macht zu allen Outfits eine gute Figur und die Mamas stecken schon die Kleinsten in eine niedliche Latzhose aus festem blauen Baumwollstoff. Um was es sich handelt, ist schnell klar: Die Jeans ist gemeint, eine Hose, die wie keine andere eine modische Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Dabei sind die Anfänge der Jeans wenig spektakulär. Gedacht als reine Arbeitshose, verdankt die Jeans ihren weltweiten Ruhm zum einen einer gut florierenden Wirtschaft und zum anderen einem Krieg. Ohne diese beiden Faktoren wäre die Jeans vielleicht nur die Hose für die Arbeit geblieben.

Die Geschichte beginnt in Franken

Am 26. Februar 1829 kommt in der fränkischen Kleinstadt Buttenheim bei Bamberg ein Kind auf die Welt. Löb nennen die stolzen Eltern Hirsch und Rebecca Strauss den Sohn, der mit vielen Geschwistern in einem Haus in der Marktstraße aufwächst. Die Familie ist arm, da der Vater als Hausierer nicht viel Geld nach Hause bringt. Als er an Tuberkulose stirbt, ist Löb 16 Jahre alt und die Familie völlig mittellos. Die Mutter sieht keinen anderen Weg, als mit ihren drei jüngsten Kindern, Löb und zwei Schwestern, in die USA auszuwandern. Zwei der älteren Söhne sind bereits in Amerika und verdienen ihr Geld als Textilhändler in New York. Löb fühlt sich in der Neuen Welt so wohl, dass er sich Levi nennt, die amerikanische Staatsbürgerschaft annimmt und im Geschäft der Brüder mitarbeitet.

Der Goldrausch

Als an der Ostküste und der Westküste Amerikas Gold gefunden wird, verlegt Levi Strauss zusammen mit seinem Bruder Louis und seinem Schwager das Geschäft kurzerhand nach San Francisco. Sie gründen dort ein Geschäft, in dem sie Kurzwaren und Stoffe verkaufen. Später kamen so praktische Dinge wie Hosenträger, Zahnbürsten, Knöpfe und Kleidung für festliche Anlässe dazu. Während Bruder und Schwager vor Ort in San Francisco blieben, verkaufte Levi seine Stoffe, Zeltbahnen und sein Nähzeug zu besseren Preisen als in der Stadt. Durch seinen Kontakt mit den Goldschürfern erfuhr er, dass sie bei der Arbeit vor allem eines brauchten: Strapazierfähige Hosen mit reichlich Taschen, in denen sich viel verstauen ließ. Zunächst verkaufte Levi den Goldgräbern Hosen aus Segeltuch, die aber leider keine robusten Nähte hatten und daher schnell aus dem Sortiment verschwanden. 1872 machte Levi jedoch eine Bekanntschaft, die sein Leben und die modische Welt für immer verändern wird.

Die Jeans wird geboren

Jacob Davis stammt aus Riga und kommt 1870 in die USA. Auch Davis möchte robuste Arbeitshosen für die Goldgräber herstellen und er hat eine bahnbrechende Idee. An den Ecken der Hosentaschen sowie am unteren Ende des Hosenlatzes will er Nieten befestigen, damit die Hose an diesen Stellen nicht so schnell reißen kann. Leider fehlt Davis das nötige Geld für die Anmeldung des Patents und so wendet er sich an Levi Strauss. Er und Strauss haben schon seit einiger Zeit eine Geschäftsbeziehung, denn Strauss liefert den Stoff für die Hosen, die Davis schneidert. Strauss hilft dem Mann aus Riga und zusammen erhalten sie im Mai des Jahres 1873 ein Patent. Schnell stoßen die strapazierfähigen Hosen mit den Nieten, die normalerweise an ein Pferdegeschirr gehören, auf eine riesengroße Nachfrage. Bis zum Ende des Jahres 1873 verkaufen die beiden fast 5900 Hosen aus festen Baumwollstoff, dem sogenannten Denim. Die Jeans ist geboren.

Zehn Jahre später produzieren mehr als 500 Angestellte und Arbeiter in zwei Fabriken Jeans für die Levi Strauss & Company. 1902 stirbt Levi Strauss völlig unerwartet in San Francisco. Dort lebte der Mann, der ohne es zu wissen, die Mode revolutioniert hat, im Haus seiner Schwester Fanny. Levi Strauss war nie verheiratet und er hatte keine Kinder, seine Firma hinterließ er seinen vier Neffen.

Eine Hose für die Arbeit

Da sich das Segeltuch als Material für eine Arbeitshose als wenig tauglich erweisen hatte, entschloss sich Levi Strauss, Baumwolle zu verwenden, die deutlich stabiler ist. Den Stoff bezog seine Firma aus dem französischen Nimes und er bekam in Anlehnung an seine Heimat, in Frankreich den Namen Denim. Strauss sorgte dafür, dass seine Hosen unverwechselbar waren, denn er ließ den Stoff in einem Indigo blauen Farbton einfärben. Das markante und auffälligste an diesen frühen Jeans waren jedoch die orangefarbenen Nähte. Nicht nur die Goldschürfer fanden schnell Gefallen an den Hosen, die sie bei der Arbeit tragen konnten, auch Handwerker, Farmer, Holzfäller und besonders die Cowboys entdeckten die Jeans für sich. Modische Ansprüche spielten damals natürlich noch keine Rolle. Die Hosen mussten eine bequeme Passform haben, außerdem noch strapazierfähig sein, nach Möglichkeit lange halten und sie durften weder zwicken noch kneifen. Alle diese Ansprüche erfüllten die Arbeitshosen von Levi Strauss. Als in den 1930er Jahren der Gürtel langsam, aber sicher die Hosenträger ablöste, änderte sich auch die Rolle der Jeans.

Im Zeichen der Rebellion

In den 1920er Jahren, Levi Strauss und Jacob sind schon lange tot, beginnt zunächst der inneramerikanische Siegeszug der Jeans. Es gilt als schick, die blau gefärbten Arbeitshosen zu tragen und dem Farbton verdankt die Hose ihren Namen: Bluejeans. In den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs haben die Amerikaner wieder Geld, um sich zu amüsieren und dazu brauchen sie auch die passende Kleidung. Viele Handwerker und Farmer, Cowboys und Holzfäller haben mehr als eine blaue Hose im Schrank. Sie tragen die eine Hose zur Arbeit und die andere Hose ist für den Tanzabend am Wochenende gedacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Jeans aber auch zu einem Zeichen der Rebellion. Sie gilt als das Zeichen des Protestes gegen die alten Autoritäten und verleiht der kritischen Jugend mehr Selbstbewusstsein. James Dean trägt in seinen legendären Filmen Jeans und auch Marlon Brando, der als Rebell in „Die Faust im Nacken“ Kinogeschichte schreibt, trägt seine Jeans zusammen mit einer Lederjacke.

Der Siegeszug in Europa

Als die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg eingreifen, bringen sie unwissend ein Stück Kulturgeschichte mit nach Europa. Die Jeans hat es mittlerweile bis in die Streitkräfte geschafft, denn die Soldaten trugen in ihrer Freizeit die strapazierfähige Hose aus blauem Baumwollstoff. Nach dem Krieg gehen die Soldaten wieder in ihre Heimat zurück, aber die Jeans bleibt. Allerdings wird sie in Deutschland zur Zeit der Adenauer-Ära nicht gerne gesehen. Die Jeans steht auch in Deutschland für die rebellische Jugend, für Protest und bürgerlichen Ungehorsam. In der DDR ist die „Nietenhose“ oder die „Texashose“ bei Tanzveranstaltungen und in der Schule sogar verboten. Trotzdem ist der Erfolg der Hose nicht mehr aufzuhalten. So nimmt im Zuge des Wiederaufbaus eine Fabrik mit Namen L. Hermann ihren Betrieb auf. Die Firma mit Sitz in Künzelsau im schönen Schwabenland stellt die ersten Jeans in Europa her, die den Namen „Mustang“ tragen. Dieser Name soll an den amerikanischen Lebensstil, an die Welt der Cowboys und der wilden Pferde erinnern. 1953 entsteht in der Hosenfabrik Hermann die erste Jeans für Damen, 18 Jahre nach der Premiere in den USA. In Amerika blieb die Jeans für Damen lange der reichen Oberschicht vorbehalten, die Jeans aus Deutschland kann sich jedoch jede Frau leisten.

Eine Hose und unendliche viele Möglichkeiten

Bei kaum einem anderen Kleidungsstück gibt es so viele unterschiedliche Schnittformen wie bei den Jeans. Dabei war es gar nicht so einfach, an den Schnitt einer echten amerikanischen Jeans zu kommen. Angeblich hat der Fabrikant aus Schwaben mit einem GI in einer Gaststätte gesessen und den Soldaten überredet, ihm sechs der begehrten „Amihosen“ zu überlassen. Im Gegenzug bekam der Soldat sechs Flaschen einer regionalen Schnapsspezialität. Die Schwiegermutter des Fabrikanten sollte nach dem Schnitt der „Amihosen“ eine neue Hose schneidern, die schließlich der Prototyp der deutschen Jeans wurde. 300 Hosen umfasste die erste Produktion der Fabrik, es war ein großer Erfolg. Bei diesem Schnitt sollte es aber nicht bleiben. Heute ist die Auswahl an Modellen mehr als groß und es fällt nicht immer leicht, die einzelnen Schnittmuster zu unterscheiden.

Hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten Modelle:

Bootcut

Der Name mag modern und hip klingen, den Schnitt der Jeans gibt es aber schon seit vielen Jahren. Bootcut wird von Damen und Herren getragen, der Schnitt ist nicht zu lässig und nicht zu elegant und damit immer alltagstauglich. Die Bootcut wurde als Hose für die Armee entwickelt. Ihr weites Bein lässt sich bequem über den Stiefel ziehen, was bei einer Jeans mit klassischem Schnitt kaum möglich ist.

Boyfriend

Diese bequeme Jeans hat ihren Namen, weil eine junge Dame im Schrank ihres Freundes eine Jeans fand, sie anzog und damit für Furore sorgte. Typisch für die Boyfriend ist ihr lässiger Look, denn diese Jeans liegt nie hautnah an. Sie umspielt vielmehr die Oberschenkel und den Po, sie wird nur zum Ende des Beins ein wenig enger und niemand braucht einen Schuhlöffel, um die Hose anzuziehen.

High Waist

Übersetzt heißt High Waist hohe Taille und das deutet bereits an, wie diese Jeans geschnitten sind: Die Trägerin zieht sie nicht nur über die Hüften, sondern auch über die Taille. Bekannt wurde die High Waist in den 1980er Jahren als Karottenhose. Schon damals kam der Schnitt gut an, da er kleine Pölsterchen am Bauch geschickt versteckt.

Flared

Immer wenn den Designern nichts mehr einfällt, greifen sie gerne auf alte Schnitte zurück. Das trifft besonders auf die Flared Jeans zu, die immer mal wieder ein Comeback feiert. Das Besondere an dieser Hose sind ihr weit geschnittenes Bein und der hochgezogene Bund. Bei einer echten Flared reicht der Bund bis zum Bauchnabel und sie wird bevorzugt in Dark Blue getragen.

Regular Fit

Ursprünglich hing die Regular Fit Jeans in vielen Herrenkleiderschränken, aber mittlerweile hat sie sich zu einer beliebten Jeans bei den Damen entwickelt. Mit der einfach geschnittenen Hose kann man wenig falsch machen, denn sie passt sich jeder Situation mühelos an. Sie ist nicht zu weit und nicht zu eng, die Beine sind gerade geschnitten und das macht sie zum Klassiker fürs Büro und für den Abend.

Skinny

Die ersten Skinny Jeans kamen 2006 auf den Markt. Für sportliche Frauen war sie ein echtes Geschenk, denn sie sitzt hauteng, hat extrem enge Beine und einen tief sitzenden Bund. Ideal zum Skaten, aber auch zum Radfahren ist sie aus dem Kleiderschrank von jungen Frauen, die mit dem Trend gehen, nicht mehr wegzudenken.

Marlene

Auch Jeans gibt es mit Schlag und wenn es sich um sehr weit geschnittene Hosenbeine handelt, dann ist es eine Marlene Jeans. Den Hosenrock kreierte einst die Schauspielerin Marlene Dietrich. Sie galt als emanzipiert, aber trotzdem konnte sie nicht so einfach in Hosen auftreten. Sie erfand die Hose mit einem extrem weiten Bein, die auf den ersten Blick an einen Rock erinnert. Seit den 1960er Jahren gibt es die Marlene auch im typisch blauen Baumwollstoff.

Die verschiedenen Waschungen

Ähnlich vielseitig wie die unterschiedlichen Schnitte sind auch die verschiedenen Waschungen. Was zeichnet eine Rinsed Washed Jeans aus und was spricht für eine Stone Washed Jeans? Was muss man sich unter einer Acid Washed Jeans vorstellen und was ist eine Bleached Jeans? Um ein wenig Ordnung ins Waschchaos zu bringen, hier die vier bekanntesten Waschungen für Jeans:

Bleached

In den 1970er Jahren war die Bleached Waschung schon einmal im Trend, jetzt startet sie wieder durch. Durch ein chemisches Bleichverfahren wird dem Denim die Indigo blaue Farbe entzogen und das ergibt dann einen tollen Effekt. Vor allem an den Oberschenkeln und an den Knien kommt der Aufhellungseffekt gut zur Geltung.

Stone Washed

Die Stone Washed ist ein Klassiker, der bis heute nichts von seiner Beliebtheit verloren hat. Die schlichte, aber dennoch auffallende Waschung kommt mit einem Bimsstein zustande. Die Jeans durchlaufen mehrere Waschgänge zusammen mit kleinen Steinen, die für den natürlich wirkenden Abnutzungseffekt sorgen. Damit altert die Jeans künstlich und bekommt einen lässigen Chic.

Rinsed Washed

Rinsed heißt übersetzt so viel wie gespült und das erklärt auch das Aufhellungsverfahren Rinsed Washed. Weder Bleichmittel noch Steine oder chemische Aufheller machen diese Jeans ein wenig heller, es sind vielmehr die vielen Spülgänge. Jeans in Dark Blue bekommen so einen natürlichen Abnutzungseffekt, was diese Hosen so attraktiv macht.

Acid Washed

Wenn es um eine ganz spezielle und extravagante Waschung geht, steht die Acid Methode ganz weit oben. Jeans, die diese Methode durchlaufen haben, bekommen einen Sprenkel-Effekt. Der Unterschied zwischen den stark aufgehellten und den dunklen Stellen ist sehr groß und das macht diese Hosen zu einem echten Hingucker. Erreicht wird der Acid-Effekt unter anderem durch Chlor sowie mit Bleichmitteln und Bimsstein. Besonders lässig sind Acid Washed Jeans mit sogenannten Used- oder Destroyed-Effekten.

Welche Hose für welche Figur?

Jede Frau, die schon einmal einen frustrierenden Nachmittag in der Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts zugebracht hat, weiß wie schwer es ist, eine Jeans zu finden, die perfekt passt. Es ist nicht unmöglich, im Dschungel der vielen verschiedenen Hosen die richtige zu finden, aber ganz so einfach ist es nicht. Um die passende Hose zu finden, ist es zunächst einmal wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Das geht am besten vor dem Spiegel und bei einer genauen Betrachtung der Figur. Welcher Teil soll durch die Hose hervorgehoben und welcher kaschiert werden? Die Taille, die Oberschenkel, der Po oder die Hüfte? Mit nur wenigen Tipps findet sich dann auch die Hose, die perfekt zur Figur passt.

Was passt zu kleinen Frauen?

Kleine zierliche Frauen sollten zu einer Skinny greifen, die zusammen mit hohen Absätzen für eine tolle Silhouette sorgt. Die falsche Entscheidung ist eine Boyfriend, den sie sieht aufgrund ihrer Weite schnell schlabberig aus. Kleine Frauen mit weiblichen Rundungen sind hingegen mit einer Boyfriend gut beraten. Der weite bequeme Schnitt kaschiert geschickt die kleinen Problemzonen. Auch hier sind hohe Absätze eine gute Wahl, denn je höher der Absatz, umso schlanker wirkt die Figur. Ist der Po zu flach, kann eine Push-up Hose helfen, die den Po optisch hervorhebt. Den gleichen Effekt erzielen auch bestickte Gesäßtaschen, helle Waschungen und Hosen, die auf der Hüfte sitzen. Ist der Po zu groß, dann sind Hosen im Marlene Style ohne Gesäßtaschen eine sehr gute Idee. Auch eine Denim mit dunkler Waschung lässt das Hinterteil ein wenig kleiner erscheinen.

Die richtige Hose für große Frauen

Groß und schlank? Herzlichen Glückwunsch, denn Frauen, die das von sich behaupten können, haben großes Glück. Sie können jede Hose tragen. Sie sehen in einer Jeggins ebenso gut aus wie in einer Baggy Pants, einer Slim Fit oder einer knallengen Skinny. Selbst eine Harems- oder Pluderhose sieht bei großen Frauen mit einer schlanken Figur super aus. Sollte der Po vielleicht zu flach sein, kann eine Denim mit einem Push-up-Effekt helfen. Große Frauen mit weiblichen Kurven sind mit einer dunklen Waschung und einer High Waist Hose gut beraten. Der Loose Fit Style kommt bei großen Frauen mit der Problemzone Po gut an und eine Baggy Pants kaschiert optimal.

Was tun bei breiten Hüften?

Breite Hüften lassen sich mit vielen Modellen kaschieren. Eine High Waist ist ideal für starke Hüften, denn sie lenken den Blick weg von der Problemzone. Gut geeignet sind auch Bootcut und Regular Fit Hosen in Kombination mit hohen Absätzen. Eine dunkle Waschung zieht die Figur zusätzlich optisch in die Länge.

Fazit zur Jeans

Jeans gehören zu den Kleidungsstücken, denen die ständig wechselnden Modetrends nichts anhaben können. Sie sind und bleiben einfach beliebte Hosen, die flexibel sind, zu allen Anlässen gut aussehen und die es in jeder Preislage in allen Bekleidungsgeschäften zu kaufen gibt.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / kiuikson

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