Die Jeans Bundweite richtig messen

Die Jeans Bundweite richtig messen

Ob eine Jeans gut sitzt, ist nicht nur von der Passform oder der Länge, sondern auch von der Bundweite abhängig. Wenn die Jeans Bundweite nicht stimmt, sieht keine Hose vorteilhaft aus. Dabei ist es einfach, die richtige Jeans Bundweite zu finden, denn jeder kann mit dem Maßband seine Bundweite ermitteln. Da praktisch jeder Hersteller seine eigenen Größen hat, ist es schwer, eine wirklich gut sitzende Jeans zu finden. Daher gehören die Jeans Bundweite und auch die Länge der Hosenbeine zu den Standardmaßen, die eine perfekt sitzende Jeans möglich machen.

Was genau ist die Jeans Bundweite?


Bei der Jeans Bundweite handelt es sich, vereinfacht gesagt, um die Größe der Hosenöffnung. Es ist der Abstand zwischen der rechten und der linken Seite einer Jeans, wenn der Bund geschlossen ist. Nicht nur bei Jeans gibt es eine Bundweite, auch bei normalen Stoffhosen und bei Röcken spielt die Weite des Bunds eine wichtige Rolle. Wenn es um die Bundweite bei einer Jeans geht, gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal die Bundweite der Taille und einmal die Bundweite, wenn die Messung an der Hüfte stattfindet. Es kommt immer darauf an, wie die Jeans geschnitten ist und ob der Bund tief oder hoch ist.

Wie lässt sich die Bundweite messen?

Um die Jeans Bundweite zu messen, sind ein Maßband oder ein klassischer Zollstock erforderlich. Wenn beides nicht zur Hand ist, reicht auch ein Lineal. Optimal sind dehnbare Maßbänder, wie sie der Schneider benutzt. Diese besonderen Maßbänder sind perfekt, um Textilien und Stoffe zu messen. Auch für das Maßnehmen am Körper eignet sich ein flexibles Maßband, da es mit Rundungen keine Probleme gibt. Bei der Messung liegt die Jeans auf einer Unterlage, und zwar mit der Rückseite nach unten. Nun den Knopf schließen und die Hose glatt streichen. Der Reißverschluss sollte exakt in der Mitte liegen, gemessen wird die Weite des Bundes von links nach rechts. Wichtig ist es, den Stoff ein wenig zu spannen, damit es keine Faltenbildung gibt.

Die einfache und die zweifache Bundweite

Die Messung ermittelt die einfache Jeans Bundweite, aber das entspricht nur dem halben Umfang des Hosenbunds. Um die eigentliche Bundweite zu erfahren, wird die einfache Bundweite mal zwei genommen. Die so berechnete zweifache oder doppelte Bundweite ist das richtige Maß für den Jeanskauf. Zusammen mit der Beinlänge ist die Bundweite ein sehr wichtiges Maß, damit die Jeans richtig sitzt. Diese Form des Messens eignet sich auch für den Kauf von Stoffhosen und Röcken. Wer die Bundweite bei einem Gürtel erfahren möchte, sollte stets ein paar Zentimeter dazu geben, da der Gürtel nicht direkt auf der Haut getragen wird.

Fazit

Ist die Bundweite in Inch angegeben, ist es von Vorteil eine Tabelle dabei zu haben, auf der die wichtigsten Größen in Inch und in Zentimetern aufgeführt sind. So entsprechen beispielsweise 30 Inch einer Bundweite zwischen 75 und 77 Zentimetern. 48 Inch sind 120 bis 123 Zentimeter Bundweite. Bei den meisten Jeans gibt es nur die Bundweite in Inch, da die Jeans ursprünglich aus den USA stammen, wo Inch ein gebräuchliches Maß ist.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / Viviamo

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