Jeans Anzug – von Kopf bis Fuß in Denim

Jeans Anzug - von Kopf bis Fuß in Denim

Noch vor wenigen Jahren galt es als echte Modesünde, einen Jeans Anzug zu tragen. Eine Jeansjacke zur klassischen Stoffhose ist ebenso wenig ein Problem, wie die Jeanshose zur Strick- oder Anzugjacke. Aber Hose und Jacke aus Jeans – das kann nicht funktionieren. Zu eintönig und irgendwie zu bieder sieht ein Jeans Anzug aus, war damals die einhellige Meinung der Designer. Die Zeiten haben sich geändert und das, was damals verpönt war, ist heute wieder in Mode. Der Jeans Anzug ist hochmodern und sieht alles andere als bieder aus.

Der neue Anzug ist aus Jeans

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Nicht nur Herren tragen heute einen Anzug, auch die Damen sehen im klassischen Anzug gut aus. Allerdings gibt es einige Details, die den Anzug für die Damen von den Herrenanzügen unterscheiden. So tragen die Damen auch zum Jeans Anzug eine Bluse mit üppigen Rüschen, die an die Zeiten von Königin Victoria erinnert. Sie macht die Silhouette weicher und den Anzug aus auch zu festlichen Anlässen salonfähig. Ist der Zweiteiler aus dunklem Denim gefertigt, muss die Bluse nicht zwingend weiß sein. Sie darf gerne rosé oder hellblau sein, denn Pastellfarben sind ein toller Kontrast zum dunklen Jeansanzug.

Der Jeans Anzug vom Designer

Der elegante Jeans Anzug aus dunklem ist nicht erst seit heute ein Thema für die großen Designer. Die Modeikone Yves Saint Laurent brachte bereits 1966 mit dem „Le Smoking“ den Abendanzug für die Damen auf den Markt. Dann folgte der Anzug aus Jeansstoff, der für den Alltag im Büro gedacht war. Eine Frau in einem Hosenanzug galt Mitte der 1960er Jahre als eine Exotin, heute ist sie ein Beleg dafür, wie selbstbewusst und erfolgreich Frauen sind. Der Jeansanzug ist heute keine Arbeitsbekleidung mehr, sondern so etwas wie eine Uniform für den Alltag. Frauen, die in jungen arbeiten, tragen diesen Anzug, aber auch Frauen in den Vorstandsetagen.

Keine Bundfalten bitte

Wie gut es aussehen kann, wenn Jeans und Anzug zusammentreffen, haben auch die Modelle von Tom Ford bewiesen. Er lässt, anders als seine Kollegen, die Bundfalten weg und konzentriert sich bei der Hose auf den perfekten Sitz mit schmal zulaufenden Beinen. Der Bund sitzt knapp auf der und die Knöpfe haben einen horizontalen und keinen vertikalen Verlauf. Die Schultern sind bei Tom Ford markant und unter der Jacke trägt die modebewusste Dame von heute nur einen BH in Denim. Weniger streng und sehr unterschiedlich sind die Zweiteiler von Calvin Klein, Nina Ricci oder Versace. Einig sind sich die Designer nur darin, dass es unbehandelter und möglichst dunkler sein sollte.

Fazit

Der Zweiteiler aus Jeans ist schon lange keine Modesünde mehr, sondern eine schicke Alternative zum klassischen Hosenanzug. Kombiniert mit den richtigen Schuhen und einem eleganten, stilvollen ist der Anzug optimal für den Tag im Büro. Selbst breite Schultern sind beim Anzug aus wieder erlaubt. Alle Damen, die ihren Anzug zudem noch am Abend tragen möchten, dürfen das mit einer entsprechend festlichen Bluse. Ganz mutige Damen wählen derbe Cowboystiefel zum Anzug. Wenn es elegant sein soll, sind Pumps mit einem kleinen Absatz die beste Wahl.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / Gargonia

Tommy Weber
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