Jeanshemden richtig kombinieren – was sieht gut aus?

Jeanshemden richtig kombinieren - was sieht gut aus?

Männer, die meinen, dass das Jeanshemd der Vergangenheit angehört, sind auf dem Holzweg. Jeanshemden sind nach wie vor ein fester Bestandteil der Herrengarderobe und ein echter Klassiker in Sachen Herrenmode. Jeanshemden richtig kombinieren ist für viele Männer aber immer noch ein großes Problem. Dabei ist es verhältnismäßig einfach und mit den passenden Basics kein großes Problem. Viele Modeexperten sind der Meinung, dass Jeanshemden nie aus der Mode kommen, sie sind nur mal mehr und mal weniger gefragt.

Lässig und maskulin


Wer Jeanshemden richtig kombinieren will, sollte immer darauf achten, dass das Hemd auch wie ein männliches Kleidungsstück getragen wird. Kaum ein anderes Kleidungsstück für den Mann ist so maskulin wie ein Jeanshemd. Es gibt zwei Möglichkeiten, es zu tragen: offen mit einem T-Shirt darunter oder zugeknöpft und in den Hosenbund gesteckt. Viel falsch machen können Männer da nicht. Jeanshemden richtig kombinieren, ist schon ein wenig schwieriger. Eine Grundregel lautet: Ein dunkles Jeanshemd lässt sich am besten zu einer hellen Hose kombinieren. Ein helles Hemd sieht hingegen zu einer dunklen Hose gut aus. Ganz wichtig ist, darauf zu achten, dass Hemd und Hose nicht wie ein Einteiler aussehen. Wer in den USA Jeanshemden richtig kombinieren will und stattdessen zu einem Einteiler greift, trägt einen „Canadian Tuxedo“, einen kanadischen Smoking.

Welche Accessoires sind die Richtigen?

Jeanshemden richtig kombinieren kann auch an den Accessoires scheitern. Elegante Schuhe oder Businessschuhe sind für eine Hose mit Jeanshemd ein Tabu. Besser sind derbe oder auch sportliche Schuhe, die die Lässigkeit des Hemdes noch unterstreichen. Bei einem Jeanshemd, das wie ein klassisches Oberhemd geschnitten ist, sind auch Krawatte und Jackett erlaubt. Das verpasst dem Jeanshemd einen formellen Stil, ist aber eher etwas für jüngere Männer. Ältere Herren, die Jeanshemden richtig kombinieren möchten, sollten bei der lässigen Freizeitvariante bleiben. Eine Strickkrawatte oder ein Jackett aus einem flauschigen Stoff sehen zum Jeanshemd sehr gut aus. Das Jackett sollte in Kombination mit einem Jeanshemd stets eine feste und raue Oberfläche haben. Das unterstreicht den Freizeitcharakter, den Jeanshemden gegenüber den klassischen Oberhemden haben.

Was ist nicht erlaubt?

Wer Jeanshemden richtig kombinieren möchte, sollte unbedingt auf die Passform achten. Ein Jeanshemd muss schlank geschnitten und immer figuroptimierend sein. Ist das Hemd zu weit geschnitten, sieht das nicht lässig, sondern nachlässig aus. Ist das Hemd zu eng, ist es nur noch peinlich. Als modischer Fauxpas gilt ein Jeanshemd mit kurzen Ärmeln, das steht nur sehr wenigen Männern wirklich gut. Junge Männer mit perfekten Oberarmen dürfen im Sommer mit einem kurzärmeligen Jeanshemd ausgehen. Bei älteren Männern mit weniger attraktiven Oberarmen sieht das weniger gut aus.

Fazit

Das klassische Jeanshemd ist zeitlos und lässt sich wunderbar in die Alltagsgarderobe integrieren. Auch wenn das Jeanshemd eher ein Freizeithemd ist, können Männer mit den dazu passenden Accessoires ihr Lieblingshemd auch im Büro tragen. Kombiniert mit einer farblich passenden Hose, dem richtigen Jackett und einer schicken Krawatte ist das Hemd aus Denim sogar businesstauglich. Wird das Jeanshemd hingegen offen mit einem Shirt getragen, dann hat das Hemd keinen offiziellen Status mehr und sieht in der Freizeit einfach nur gut aus.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / GeorgeRudy

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