Wie lässt sich eine Jeans enger machen?

Wie lässt sich eine Jeans enger machen

Der Vorteil einer erfolgreichen Diät ist eine neue schlanke Silhouette und ein besseres Körpergefühl. Ein gravierender Nachteil nach einer Diät ist, dass der größte Teil der Garderobe nicht mehr passt. Das trifft in der Hauptsache auf Hosen zu, sie sind viel zu weit. Alle, die sich keine neuen Hosen kaufen möchten, lassen ihre Jeans enger machen. Das ist nicht kompliziert und erfordert keinen großen Aufwand. Es gibt verschiedene Methoden und einen guten Trick, bei dem Sicherheitsnadeln eine wichtige Rolle spielen. Die Jeans enger machen lohnt sich, eine neue Hose zu kaufen, ist in der Regel teuer.

Den Bund der Jeans enger machen


Um Jeans enger zumachen, ist von Vorteil, zunächst die Gürtelschnallen abzutrennen. Nun folgt der Bund, und zwar von der hinteren Mitte bis zum vorderen Teil der Hosentaschen. Anschließend den Bund aufklappen und exakt in der Mitte des hinteren Teils vorsichtig auseinander schneiden. Das Stück, das enger wird, durch zwei teilen und auf beiden Seiten der aufgeschnittenen Bundmitte jeweils um die Hälfte einschlagen. Sind vier Zentimeter enger geplant, bedeutet das auf jede Seite zwei Zentimeter weniger. Zum Abschluss den verkürzten Bund zusammennähen und die vordere sowie die hintere Seite exakt aufeinanderlegen. Jetzt den Bund festnähen und die neue Naht auf die hintere Mitte der Jeans legen. Beim Annähen den Bund dehnen, ansonsten wirft der Stoff Falten.

So funktioniert der Trick mit den Sicherheitsnadeln

Wie viele Kilogramm bei einer Diät verschwinden, lässt sich wissenschaftlich belegen. Nicht bekannt ist, bei welcher Hosenweite eine Jeans erneut passt. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Jeans enger zu machen, kann zuerst den Trick mit den Sicherheitsnadeln ausprobieren. Dazu die Jeans auf links drehen und dort, wo die Jeans enger sein soll, eine Stecknadel durch den Stoff stechen. Nun die Stecknadeln durch Sicherheitsnadeln ersetzen, die Hose auf rechts drehen und sie anziehen. Sitzt sie gut, kann das Abnähen der Jeans beginnen. Falls die Hose kurzfristig passen soll, bleiben die Sicherheitsnadeln an ihrem Platz. Ein dauerhaftes Resultat ist das nicht, da die Nadeln beim Waschen schnell rosten.

Die Jeans heiß waschen

Alle, die eine Jeans enger machen möchten, haben es noch einfacher, indem sie die Hose heiß waschen. Da die Hose abfärbt, muss sie alleine in die Waschmaschine, um sie bei 90° Grad zu waschen. Danach in den Trockner geben, da die heiße Luft das Einlaufen der Jeans noch verstärkt. Ist in der Jeans viel Elasthan enthalten, ist diese hohe Temperatur nicht zu empfehlen. Die Hitze zerstört die Kunstfasern wie beispielsweise Elasthan und das macht die Jeans letztendlich weit und unförmig.

Fazit

Damit die Lieblingsjeans nach der erfolgreichen Diät erneut perfekt sitzt, ist es notwendig, sie enger zu machen. Soll das von Dauer sein, ist nähen die beste Wahl. Soll sie kurzfristig eine Nummer kleiner sein, reicht es aus, die Jeans heiß zu waschen und in heißer Luft zu trocknen. Hier verschwindet der Effekt nach einer Weile, da sich Jeans durch das Tragen weiten. Wer die enge Jeans ausschließlich für einen Abend braucht, kann sie mit Sicherheitsnadeln enger machen. Sind die praktischen Nadeln an der richtigen Stelle, sitzt die Jeans sofort dementsprechend eng, wie sie sein soll.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / billiondigital

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